Es gibt Eltern, die täglich viele Stunden benötigen, um das eigene Baby zum Einschlafen zu bewegen. Diese Last bringt sowohl die Erwachsenen als ebenso den Nachwuchs schnell an seine Grenzen. Als Elternteil geht viel Zeit für Hausarbeit oder andere Dinge verloren, als Baby wirkt sich der fehlende Schlaf auf das Gemüt aus. Mit einfachen Tricks fällt es Eltern leichter, eventuelle Einschlafprobleme beim Baby zu erkennen und den Nachwuchs ohne Geschrei ins Land der Träume zu schicken.

Warum schläft das Baby nicht? Gründe für Einschlafprobleme!

Ein Baby braucht viel Nähe – oftmals mehr Nähe, als Müttern bewusst ist. Speziell beim Einschlafen ist das Geschrei beim Nachwuchs oftmals gross und dauert lange an. Wenn das eigene Baby weint, blutet das Mutterherz. Trotz allem gibt es zahlreiche Ratgeber, die zum „Baby schreien lassen“ empfehlen. Doch was ist die bessere Methode, um das Kind zum Einschlafen zu bewegen. Sollen Eltern das Baby in den Schlaf schaukeln und singen? Oder ist es sinnvoller, den Nachwuchs unbeachtet weinen lassen, bis er vor Erschöpfung einschläft? Eine pauschale Antwort lässt sich wie auf viele andere Fragen nicht geben.

Jedes Baby benötigt eine Bezugsperson, die ständig zur Stelle ist. In der Regel handelt es sich bei der Person um die Mutter oder den Vater. Vorweg sollten Eltern wissen: Kein Baby schreit, um zu nerven. Einem weinenden Säugling fehlt in der Regel eine Sache. Sei es die Milch, die saubere Windel oder die Zuneigung der Bezugsperson. Ein Baby, das nicht weint, gehört entweder zu den entspannten Kindern oder es hat Erfahrungen gesammelt, dass trotz des Schreiens keiner zu Hilfe kommt.

Vor allem junge Eltern haben oftmals Sorge, nicht zu erkennen, warum das eigene Baby schreit. Keine Sorge – im Laufe der Zeit haben Eltern einen Instinkt entwickelt und sie erkennen den Grund der Schreierei des Kindes.

Was tun bei nicht schlafenden Babys? Keinen Zwang ausüben!

Wenn das eigene Baby nicht schlafen will und demzufolge ständig schreit, sollten Eltern das Kind nicht zum Schlafen überreden. Viel wichtiger ist es, die Situation im Vorfeld zu vermeiden. Es gibt verschiedene Ursachen, die das Baby am Einschlafen hindern können. Dazu gehören laufende Fernseher oder laute Menschen sowie totenstille und ebenso Dunkelheit oder grelles Licht – all diese Dinge lassen sich leicht beheben. Für Eltern mit nicht schlafenden Kindern ist es demzufolge wichtig, die Einschlafprobleme beim Baby und die Ursachen für diese Situation herauszufinden. Auf diese Weise lassen sich diese Dinge im eigenen Zuhause schnell beheben.

Zusätzlich ist es sinnvoll, das Baby zu festen Zeiten ins Bett zu bringen. Ein gesunder Schlafrhythmus unterstützt das tägliche Einschlafen und das Kind findet deutlich besser ins Land der Träume. Des Weiteren helfen Rituale, die Schlafenszeit für den Nachwuchs erkennbar und akzeptabel zu machen. Ein Baby, das täglich auf die gleiche Art und Weise ins Bett gebracht wird, kann sich auf die Situation einstellen. Dementsprechend ist das Kind zur täglichen Zu-Bett-geh-Zeit müde und freut sich im Optimalfall aufs Bettchen. Zu guter Letzt kann eine Gute-Nacht-Geschichte, ein Schlaflied oder das Schaukeln des Babybettes die Einschlafprobleme beim Baby lindern.